Quellen

  • Christoph Fischer – Psychoanalytiker und Lehranalytiker. Er steht für eine moderne, angewandte Psychoanalyse mit besonderem Augenmerk auf unbewusste Prozesse, Beziehungsmuster, Träume und die Entwicklung der Persönlichkeit.
  • Carl Rogers (1902–1987)
    Begründer der Personzentrierten Psychotherapie. Im Mittelpunkt stehen Empathie, Wertschätzung und Kongruenz als wesentliche Bedingungen für persönliche Entwicklung und Veränderung.
  • Milton H. Erickson (1901–1980)
    Einer der bedeutendsten Vertreter der modernen Hypnotherapie. Er arbeitete mit individuellen Ressourcen, indirekter Sprache, Metaphern und der besonderen inneren Wirklichkeit des Klienten.
  • Bert Hellinger (1925–2019)
    Entwickelte die Familienaufstellungen und prägte die systemische Arbeit mit familiären Beziehungen und generationsübergreifenden Dynamiken. Seine späteren Konzepte und Vorgehensweisen sind fachlich teilweise kontrovers diskutiert.
  • Gunther/Laila Baxa
    Vertreter der systemischen und lösungsorientierten Aufstellungsarbeit. Besonders bekannt ist die Verbindung von Aufstellungsarbeit mit Achtsamkeit, Körperwahrnehmung und phänomenologischer Haltung.
  • Fritz Perls (1893–1970)
    Mitbegründer der Gestalttherapie. Er betonte die unmittelbare Wahrnehmung des gegenwärtigen Erlebens, Bewusstheit, Selbstverantwortung und den Kontakt zwischen Mensch und Umwelt.
  • Virginia Satir (1916–1988)
    Eine Pionierin der Familientherapie. Sie beschäftigte sich intensiv mit Kommunikation, Selbstwert, Beziehungen und den Möglichkeiten persönlicher Veränderung innerhalb von Familien.
  • Gunthard Weber
    Deutscher Psychiater und Psychotherapeut und wichtiger Vertreter der systemischen Therapie. Er trug wesentlich zur Entwicklung und Verbreitung systemischer Aufstellungsarbeit bei.
  • Gunther Schmidt
    Begründer des hypnosystemischen Ansatzes. Er verbindet systemische Therapie mit Hypnotherapie nach Milton Erickson und betrachtet Probleme und Ressourcen als kontextabhängige Prozesse.
  • Frank Farrelly (1931–2013)
    Begründer der Provokativen Therapie. Er setzte Humor, Überraschung und provokative Interventionen ein, um festgefahrene Denk- und Verhaltensmuster zu verändern.
  • Jon Kabat-Zinn
    Einer der wichtigsten Wegbereiter der modernen Achtsamkeitsbewegung. Er entwickelte mit MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) ein strukturiertes achtsamkeitsbasiertes Programm zur Stressbewältigung.
  • Linhard Valentin
    Bekannt als Autor und Vermittler von Achtsamkeit und buddhistisch geprägten Ansätzen. Sein Schwerpunkt liegt auf einem bewussteren Umgang mit Gedanken, Gefühlen und dem eigenen Erleben.
  • Verena König
    Psychotherapeutin, Autorin und Traumaexpertin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Trauma, Nervensystem, Selbstregulation und inneren Entwicklungsprozessen und verbindet psychotherapeutische Arbeit mit körper- und ressourcenorientierten Ansätzen.
  • Eckhart Tolle
    Autor und spiritueller Lehrer. Im Zentrum seiner Arbeit stehen Präsenz, Bewusstheit und die Fähigkeit, sich nicht vollständig mit den eigenen Gedanken zu identifizieren. Seine Arbeit ist eher spirituell-philosophisch als psychotherapeutisch einzuordnen.
  • Eugene T. Gendlin (1926–2017)
    Philosoph und Psychotherapeut, der eng mit der personzentrierten Tradition verbunden war. Er entwickelte Focusing, eine Methode zur achtsamen Wahrnehmung des sogenannten „felt sense“ – eines zunächst oft schwer sprachlich fassbaren inneren Erlebens.
  • Siegfried Essen
    Vertreter einer integrativen und systemischen Aufstellungsarbeit. Er entwickelte Formen der spirituell und phänomenologisch orientierten systemischen Arbeit und verband diese mit persönlicher Entwicklung.
  • ASO Wien
    Falls du mit ASO Wien die Arbeitsgemeinschaft für systemische Organisation bzw. eine bestimmte Ausbildungsinstitution meinst, müsste ich die genaue Bezeichnung noch überprüfen. Hier möchte ich nichts Falsches zuordnen.
  • Brandon Bays
    Entwickelte die Methode „The Journey“, einen Ansatz zur emotionalen Selbstexploration und inneren Veränderung. Ihre Arbeit verbindet Elemente aus Körperwahrnehmung, emotionaler Verarbeitung und persönlicher Entwicklung.