Was sind typische Schlafstörungen?
- Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen
- Frühes Erwachen ohne Erholung
- Unruhiger, nicht erholsamer Schlaf
- Nächtliches Grübeln, innere Unruhe
Wie hilft die humanistische Psychotherapie?
- Selbstakzeptanz fördern: Nach Carl Rogers ist Veränderung erst möglich, wenn man sich selbst annimmt – das gilt auch für den Umgang mit Schlafproblemen.
- Gefühle und Bedürfnisse erkennen: Oft liegen ungelöste emotionale Themen hinter der nächtlichen Unruhe.
- Beziehungsmuster reflektieren: Belastende Dynamiken (z. B. im Beruf oder in der Familie) können sich nachts bemerkbar machen.
- Körperarbeit & Achtsamkeit: Atemübungen, achtsame Bewegung und Körperwahrnehmung helfen, das Nervensystem zu beruhigen.
Besonderer Fokus Die humanistische Therapie geht davon aus, dass jeder Mensch die Lösung bereits in sich trägt – und dass Schlafstörungen oft ein Ausdruck innerer Konflikte oder unerfüllter Bedürfnisse sind. Die Therapie schafft Raum, diese zu erkunden und neue Wege zu finden.